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REM Surface Engineering

Geschichte

Produkt- und Unternehmensentwicklung

Die beste Oberflächenbearbeitung seit 1965

REM Surface Engineering ist der Pionier und unangefochtene Führer im Bereich der Oberflächentechnik. Während andere Unternehmen abrasive Bearbeitungsverfahren verwenden, um spezifische Teile zu läppen, zu schleifen und abzuziehen, verwendet das revolutionäre Isotrope Superfinish-Verfahren (ISF®) von REM ein nichtabrasives, automatisches Endbearbeitungsverfahren, das zu leistungsstärkeren und einheitlicheren Teilen führt, mit denen wir unsere Konkurrenz übertreffen. Der Weg zu dieser überlegenen Veredelung begann vor einigen Jahrzehnten damit, dass ein ausgewiesener Experte der Metallindustrie auf die Erfordernisse des Marktes reagiert hat.

In den 60er-Jahren blühte im Nordwesten der USA die Metallindustrie. Es bestand ein hoher Bedarf an hochwertigen Spezialreinigungs- und Galvanisierungsprodukten in der Essbesteckindustrie. Bob und Florence Michaud gründeten im Jahre 1965 REM Chemicals, um bei der Deckung dieses Bedarfes behilflich zu sein. Die Michauds mieteten ein 185 m² großes Gebäude in Southington, Connecticut, und gründeten ein Spezialunternehmen, um Reinigungsmaschinen für die Endbearbeitung in der Metallindustrie zu entwickeln und zu verkaufen. Sie boten ihrem ursprünglichen Kundenstamm, der aus Unternehmen für Bestecke, Klempnerwerkzeuge, Flugzeugmotoren und Handwerkzeugen bestand, Reinigungsprodukte an. REM baute später, im Jahre 1977, ein 460 m² großes Objekt, das ganz Neuengland mit Produkten zur dekorativen Oberflächenbehandlung versorgte.

In den frühen 80er-Jahren hatte sich die Metallreinigungsindustrie weitgehend aus dem Nordwesten der Vereinigten Staaten zurückgezogen. REM reagierte entsprechend, indem das Unternehmen seine Produkt- und Dienstleistungspalette auf Gleitschleifprodukte ausdehnte. Nachdem sie aus ihrer Erfahrung in der Entwicklung verschiedener neuer Oberflächenbearbeitungsmethoden Gebrauch gemacht hatten, ließ REM 1985 das Verfahren der „chemisch beschleunigten Gleitschliff-Oberflächenbearbeitung“ (CAVF) patentieren, das auch als REM®-Verfahren bekannt ist. Der Industriebedarf am REM-Verfahren führte in den 80ern zu vermehrten Verkäufen in den USA, Kanada, Mexico, dem Vereinigen Königreich und in Europa; mit weiteren Kunden in Asien und Australien, die in den frühen 90er Jahren hinzukamen. Im Jahre 2002 ließ REM Chemicals die Isotrope Superfeinbearbeitung (Isotropic Superfinish (ISF)) offiziell markenrechtlich schützen.

Eine Herausforderung, die sich aus dem rasanten Wachstum von REM ergab, war, dass der Bedarf, der sich aus der steigenden Popularität unter großen und wichtigen Kunden der Luftfahrt- und der Automobilindustrie ergab, gedeckt werden musste. REM arbeitete eifrig daran, eine Anzahl wahrhafter Industriegiganten zu beliefern und zufriedenzustellen, und REM erlangte infolgedessen Glaubwürdigkeit und Vertrauen in ebendiesen und vielen weiteren Märkten, wo Ergebnisse und Leistungsfähigkeit zählen. In jüngerer Zeit hat REM das Rapid-ISF-Verfahren entwickelt, um den Just-in-time-Automobilmarkt mit überlegenen Lösungen zur Superfeinbearbeitung zu versorgen.

Wachstum der Einrichtungen und deren Weiterentwicklung

So wie das Ansehen von REM wuchs, so wuchs auch der Bedarf des Unternehmens nach mehr Produktionsraum. Im Jahr 1987 wurde die Europaniederlassung von REM gegründet, die bis 2005 ihre Größe verdreifachte und ab 2012 auch Ingenieure in Deutschland beschäftigte. Das ursprüngliche Objekt in Connecticut wurde 1991 und dann nochmals im Jahre 2008 erweitert. Außerdem eröffnete REM 1994 ein zusätzliches Objekt in Brenham, Texas, USA. Alle drei Einrichtungen von REM erzielen in ihren Betriebsanlagen bei der Oberflächenbehandlung Ergebnisse von höchster Qualität.

In allen Niederlassungen arbeiten nur Mitarbeiter mit einer beachtlichen Laufbahn im Bereich der technisierten Oberflächenbehandlungen. Die Mitarbeiter von REM stammen aus den verschiedensten Industrien und Branchen. Darüber hinaus richten die Mitarbeiter von REM ihr Augenmerk auf die Bereitstellung von außerordentlichen Ergebnissen bei der Oberflächenbehandlung.